Interview mit
Frau Winkelmann und Herrn Schauer
über die Zeit von 1918 bis 1933
1.
Interview mit Frau Winkelmann, Jahrgang 1911
Wo
sind Sie damals aufgewachsen?
Ich
wurde in Hamburg‑Eppendorf geboren. Ich war ein uneheliches Kind.
War
das damals nicht eine große Schande, ein uneheliches Kind zu sein?
Ja,
damals war das leider so. Hinzu kam noch, dass mein Großvater Pastor war,
so wurde meine Mutter verdammt.
Verdammt,
was meinen Sie damit?
Meine
Mutter wurde verachtet. Sie wurde als „Schande für die Menschheit“
angesehen, so musste ich zu Pflegeeltern.
Was
ist dann mit Ihnen passiert?
Ich
wuchs die ersten Jahre bei Pflegeeltern auf, die mich für Geld in die
Familie aufnahmen. Konnte meine Mutter das Pflegegeld nicht mehr
aufbringen, gab man mich an Mutter zurück.
War
es schön bei den Pflegefamilien?
Naja
schön, weiß ich nicht so recht. Hatten die Familien eigene Kinder, wurde
man nicht wirklich gut behandelt. Man war nur Mittel zum Zweck, um an Geld
zu kommen.
Wollte
Sie denn keine Familie adoptieren?
Doch,
mit 11 Jahren wurde ich dann adoptiert. Ein Mitspracherecht und eine
Kontrolle durch ein Jugendamt, wie es das in der heutigen Zeit gibt, gab
es damals noch nicht.
Wurde
diese Familie Ihre richtige Familie?
Ich
hatte endlich eine Familie, die für mich sorgte.
Was
war Ihr Vater beruflich, hat er damit viel Geld gemacht?
Mein
Vater arbeitete bei der Eisenbahn. Wir wohnten am Rothenburgsorter Bahnhof
Es waren nach dem ersten Weltkrieg schwere Zeiten. Um unseren Speisezettel
zu ergänzen, hielten wir uns auf dem Balkon Kaninchen. Als Kinder mussten
wir dann nachmittags am Bahnhof oder auf freien Grünflächen
Kaninchenfutter pflücken. Mit dem Geld war das damals also nicht so toll.
Gingen
Sie eigentlich zur Schule, wenn Sie immer zu anderen Familien mussten?
Ich
besuchte die Volksschule, wie es damals hieß, und später dann den
„Oberbau". Heute nennt man das Realschule. Dort machte ich meine
Mittlere Reife.
An
was erinnern Sie sich während ihrer Schulzeit?
In
der schlechten Zeit nach dem Krieg gab es damals, genau wie auch nach dem
ersten Weltkrieg, für zarte und unterernährte Kinder eine Schulspeisung.
Ich musste dann immer eine Schüssel und einen Löffel mit in die Schule
nehmen, darin bekamen wir dann unsere Mahlzeit zugeteilt. Ich gehörte
auch mit zu den ersten Kindern, die zur Erholung in ein Schullandheim auf
Sylt geschickt wurden. Außerdem kann ich mich noch gut daran erinnern,
dass wir im Vergleich zu heute sehr brave Kinder waren. Wir mussten immer
stets pünktlich zu Hause sein. Mit Jungs sprechen, gar "anbändeln",
kam überhaupt nicht in Frage. Die Schulen waren noch streng getrennt in Mädchen-
und Knabenschulen.
Ach,
und an meinen Schulweg kann ich mich auch noch erinnern. Jedes Jahr das
gleiche: vom Sommer bis Herbst musste ich immer zwei Stunden mit der Bahn
fahren, um zur Schule zu kommen.
Warum
nur vom Sommer bis zum Herbst?
Meine
Eltern wollten sich gerne ein Haus bauen. So hatte mein Vater ein Grundstück
im damals noch ländlichen Schnelsen gekauft. Aber der Bauunternehmer, der
mit dem Bau beauftragt wurde, machte sich mit dem Geld davon. So hatten
wir in Schnelsen nur eine Art Schrebergartenlaube. Doch jeden Sommer zogen
wir dahin und lebten dort bis zum Herbst. Daher musste ich jeden Morgen früh
los, um zur Schule zu kommen.
Und
wie war es damals mit der Politik, haben Sie sich dafür interessiert?
Politik
war für mich als Kind kein Thema. Das war Sache der Eltern und
Erwachsenen. So wuchs ich, trotz vieler wichtiger und auch skandalöser
Ereignisse in Hamburg, doch recht unschuldig und unbelastet heran.
Wenn
Sie sich nicht für Politik interessiert haben, wofür dann?
Ich
habe sehr gerne Sport getrieben. Ich war eine gute Turnerin und gehörte
damals dem Sportverein an. Ich war damals eine lange Zeit krank und musste
daher aufhören. Später traten einige Geschäftsleute, die auch einen
Sportverein unterstützten, an meinen Vater heran. Sie wussten, dass ich
eine gute Turnerin war und wollten mich gern im Verein haben. Aber mein
Vater meinte, dass wäre ihm zu teuer, die Beiträge könnte er nicht
bezahlen. Da bot man ihm an, mir eine gute Ausrüstung zu bezahlen und für
ein Jahr die Beiträge zu übernehmen.
Was
haben Sie eigentlich nach der Schule gemacht?
Als
ich aus der Schule kam, hatte ich das Glück, eine Lehrstelle im Büro bei
einer Firma, die Korsetts und ähnliches nähte, zu bekommen.
Wie
hieß die Firma?
"Gazelle"
hieß die Firma. Der Inhaber war ein Jude und sehr streng. Wir mussten
sehr viele Überstunden machen und durften keine eigene Meinung äußern.
Aber ich bin trotzdem bei der Firma geblieben, als ich ausgelernt hatte.
Wie
kamen Sie an die Firma?
Um
eine Stelle zu bekommen, ging ich zu einer Vermittlungsstelle, die es
damals gab. Dort musste man seine Kenntnisse vorweisen, einen Lebenslauf
schreiben, und wenn man Glück hatte, wurde einem eine Stelle
nachgewiesen.
Was
mich jetzt noch brennend interessiert, ist, wie erlebten Sie die Zeit zur
Wirtschaftskrise?
Aus
der Zeit der Inflation kann ich mich noch erinnern, dass meine Mutter,
wenn Lohntag war, schon früh Vaters Lohn, wenn er ihn bekommen hatte,
abholte, um dann sofort einkaufen zu gehen. Denn es war so, dass mittags
immer die Preise neu festgesetzt wurden und die stiegen natürlich immer.
Und
was ist mit der Zeit der goldenen Zwanziger, wie erlebten Sie die?
Die
Goldenen Zwanziger Jahre (Tanzen, Charleston usw.), von denen man heute so
schwärmt, habe ich eigentlich nicht kennen gelernt.
2. Interview
mit Rudolf Schauer, Jahrgang 1912
Wo
verbrachten Sie Ihre Kindheit?
Ich
wurde in Borna geboren, das war ungefähr 5 km vom Zentrum von Chemnitz
entfernt. Borna wurde 1912 dann in Chenmitz eingemeindet.
Wo
haben Sie zu dieser Zeit gelebt?
Wir
lebten in einem Dorf. Dort gab es auch einen Bahnhof mit einer Station,
diese hieß auch Borna. In Wittgensdorf gab es dann auch ein Dorfkino Dort
gab es nur Stummfilme. In Chemnitz hatten wir eine große Orgel, damit
wurde dann die Musik zum Film gespielt.
Wie
sah es mit Ihren Eltern aus?
Mein
Vater hat schon immer sehr viel und sehr gerne getrunken, außerdem hatte
er überall viele Freundinnen. Daher hatte es meine Mutter sehr schwer.
Sie musste viel arbeiten gehen, damit unsere Familie über die Runden kam.
Meine Mutter musste Handschuhe zusammennähen, wobei sie sehr wenig
verdient hat. Oft hatten wir viel zu wenig Essen, da das Geld nicht immer
reichte.
Wie
sah es denn überhaupt mit dem Essen aus?
Meistens
gab es Pellkartoffeln mit Quark. Die Milch mussten wir uns immer selber
vom Bauern holen und die Eier versteckte man für uns als Unterstützung
unten in der Kanne. Man versorgte sich jedoch mit vielem selbst. Wir
bewahrten in unserer Kammer unterm Dach das Geräucherte, Wurst und
Schinken auf. Es ging von Schlachtfest zu Schlachtfest, denn die Vorräte
mussten ein Jahr lang ausreichen.
Zur
Weihnachtszeit wurden 12-13 Stollen gebacken, diese wurden dann in einer
Truhe aufbewahrt, denn sie mussten noch bis Ostern halten.
Hatten
Sie Geschwister?
Wir
waren 7 Kinder. Davon kannte ich jedoch nur meine älteste Schwester. ich
war der Jüngste und bevor ich eine von meinen anderen Geschwistern
kennenlernen konnte, sind sie alle gestorben. Es starben sehr viele
Kinder, da es die Zeit der Epidemien, des Mangels an Hygiene und der Not
und Armut war. Meine Schwester starb dann mit 19. Sie wurde schwanger und
mein Vater hatte sie beschimpft und verdammt. Schließlich versuchte sie
dann, das Kind alleine abzutreiben und starb daran. Zu diesem Zeitpunkt
war ich jedoch erst 5 Jahre alt, deswegen hab ich auch nicht allzu viel
davon mitbekommen
Wie
haben Sie gelebt? Hatten Sie Gas in Ihrem Haus?
Als
wir Gas ins Haus bekamen, gab es keinen Münzapparat. Der Zähler konnte
den Verbrauch ablesen und diesen mussten wir dann hinterher bezahlen. Ein
Gasstrumpf hatte ein sehr zartes Gewebe und ging, wenn man nicht
vorsichtig war, beim Anzünden leicht kaputt. Vorrat konnte man sich
leider nicht leisten, weil das zu teuer war.
Wie
haben Sie in Ihrem Haus geschlafen?
Wir
hatten immer Strohsäcke als Matratzen. Die Bettwäsche war viel zu teuer,
daher schliefen alle unter Bettdecken mit Inlett. Die Schlafräume waren
in Dachkammern. Die waren nicht isoliert, so wie man es heute kennt. Im
Sommer war es dann besonders schlimm. Die Mücken und die Hitze unterm
Dach haben uns den Schlaf geraubt.
Wo
haben Sie als Kinder gespielt?
In
der „Bar". Das war ein Tal mit einem kleinen Bach. Dort haben wir dann
Dämme gebaut und Wasser gestaut. Für uns Kinder war das ein sehr schönes
Spiel.
Haben
Sie auch mal Fußball gespielt oder gab es bei Ihnen
Sportvereine?
Nein,
Fußball haben wir nie gespielt und Sportvereine gab es ebenfalls nicht.
Sport hatte man nur in der Schule gemacht. Wir hatten eine große Wiese
und dort haben wir unter anderem Handball oder ähnliches gespielt.
Hatten
Sie auch so etwas wie ein Radio, Kopfhörer oder ähnliches?
Nein,
so etwas hatten wir nicht. Wir hatten schließlich keine Elektrizität. Es
gab ja nur Gas.
Wie
war das mit den Instrumenten? Haben Sie auch mal musiziert, z.B. als Sie
unterwegs waren?
Also,
ich konnte sehr gut Mundharmonika spielen. Meistens haben wir dann mit
unseren Freunden zusammen gespielt.
Hatten
Sie auch Schwimmbäder?
Nein.
Ich konnte auch kaum schwimmen, schließlich musste man sich Schwimmen
selber beibringen. In der Schule wurde uns so etwas nicht beigebracht. Und
im Sommer gingen wir zu den Fischteichen, was anderes kannten wir in
unserem Dorf nicht.
Was
verstand man unter Geschäften?
Geschäfte
nannte man damals Gemischtwarenläden, die alles mögliche hatten und führten.
Im
Jahre 1925 waren Sie ja schon 13. Da haben Sie doch bestimmt auch schon
bessere Erinnerungen an ihre damalige Zeit, oder?
Tja,
diese Zeit war für mich nicht gerade sehr angenehm. Das Geld hat damals
kaum gereicht. Das Leben hatte sich sehr verändert. Die Preise stiegen
jeden Tag. Mal hat etwas 10.000 Mark gekostet und am nächsten Tag schon
20.000 Mark.
Und
als ich 15 Jahre war, hab ich endlich meinen Pass bekommen.
Was
hat sich denn so politisch abgespielt? Haben Sie sich überhaupt für
Politik interessiert?
Eigentlich
gab es sehr wenig, was die Politik anbetraf. Es gab eine kommunistische
Partei, daran kann ich mich noch erinnern. Und es gab Umzüge der KPD.
Doch die jungen Leute interessierten sich nicht für Politik. Vor 1935
hatten wir auch nur ganz wenige Nazis. So etwas kannten wir kaum. In
Hamburg gab es schon mehr von denen, aber nicht in unserem kleinen
Bauerndorf.
Wie
war Ihre Schulzeit?
Ich
habe, wie auch viele andere Schüler, in meiner Schulzeit nach dem ersten
Weltkrieg an der Schulspeisung teilgenommen. Um meine Gesundheit wieder zu
stärken, wurde ich von der Schule aus zur Erholung 4 Wochen lang auf die
Insel Rügen geschickt. Auf diese Weise wurde unterstützt, um das Leben
und die Entwicklung der unterernährten Kinder zu verbessern.
Was
hatten Sie denn damals für Möglichkeiten, als Sie aus der Schule kamen?
Konnten Sie z.B. einen Beruf erlernen oder ähnliches?
Ich
wollte den Beruf Maler erlernen. Schließlich war mein Vater auch Maler,
und so wollte er unbedingt, dass ich genau dasselbe mache wie er. Ich habe
es dann aber nach einiger Zeit wieder aufgegeben und bin abgehauen. Mein
Vater war natürlich nicht gerade sehr erfreut darüber.
Und
wo haben Sie dann gelebt?
Ich
wohnte immer noch bei meiner Mutter in der Wohnung.
Und
was haben Sie danach gemacht?
Danach
habe ich in einer Fabrik gearbeitet. Diese hat unter anderem auch Federn für
Grammophonkurbeln hergestellt. Wir mussten auch für die Öfen in der
Fabrik sorgen. Zu dieser Zeit haben wir alle sehr viel Überstunden
gemacht und natürlich bekamen wir sehr wenig Gehalt. Ich war so etwas wie
der „Kleinste". Das bedeutete, dass ich ein ungelernter Arbeiter
mit einem geringen Verdienst war. Schließlich war ich als Arbeitskraft
viel billiger an den Maschinen. Für die Überstunden bekam ich dann 2
Pfennig mehr. Aber dennoch bin ich gerne zur Arbeit gegangen.
Wie
viel haben Sie denn so ungefähr verdient?
Das
war sehr wenig. Ich bekam pro Woche so um die 16 Mark. Das meiste mussten
wir zu Hause wieder abgeben. Da ich noch zu Hause gelebt habe, musste ich
so um die 10-12 Mark an meine Familie abgeben. Der Rest war dann mein
Taschengeld.
Was
war denn z.B., wenn man zum Tanzen weggehen wollte?
Da
habe ich kein Geld gebraucht. Wir hatten immer Festlichkeiten wie ein Schützenfest,
Kirmes oder einen Jahrmarkt. Da hatte man vielleicht mal 1 oder 2 Mark in
der Tasche. Und das Fahrgeld dorthin hat man natürlich gespart. Wir sind
alle zu Fuß gegangen.
Hatten
Sie nicht auch irgendwann mal ein Fahrrad?
Erst
als ich anfing zu arbeiten, konnte ich mir endlich ein Fahrrad leisten.
Dafür hatte ich natürlich viel gespart. Ich kaufte mein Fahrrad bei
einem Freund meines Vaters. Dieser Fahrradhändler hat auch sehr gerne mal
etwas getrunken, deswegen dauerte es ziemlich lange, bis er mein Fahrrad
endlich fertig hatte. Dieses baute er dann aus bestellten Einzelteilen
zusammen. Dafür musste ich dann 80 Mark bezahlen und der Fahrradhändler
musste verständlicherweise sehr lange auf sein Geld warten.
Wie
sah es zum Beispiel mit einem Auto aus?
Autos
besaßen nicht viele Leute, nur die, die wirklich reich waren und sich
eins leisten konnten. Das war ein besonderer Luxus. Das erste Auto im Dorf
hatte bei uns ein Fabrikant. Weil es einer meiner Freunde war, durfte ich
manchmal auch mal mitfahren, das war für mich natürlich ein ganz
besonderes Ereignis.
Was
haben Sie am Wochenende gemacht?
Am
Wochenende fuhren wir öfters irgendwo hin. Das konnte man jedoch immer
nur Sonntags machen, denn zu dieser Zeit galten die Samstage noch als
Arbeitstage. Dann sind wir zum Beispiel mal nach Leipzig oder Dresden
gefahren.
Nach
Dresden waren es ca. 80 km, die wir mit den Fahrrädern fahren mussten Das
war für uns gar nicht so leicht, wenn man bedenkt, dass die Fahrräder
keine Gangschaltung hatten. Wir sind morgens früh losgefahren und kamen
spät abends wieder.
Was
nahm man sich zu essen mit, wenn Sie so eine Fahrt machten?
Wir
nahmen zwei Schnitten Brot mit, damit musste man dann den ganzen Tag lang
auskommen. Wir konnten unterwegs nichts kaufen, weil das zu teuer war. Das
höchste, was man vielleicht dabei hatte, waren 50 Pfennig, mehr aber auch
nicht. Ohne Fahrrad wäre man damals also kaum ausgekommen.
Wie
sah Ihr Urlaub aus?
Wenn
es mal Urlaub gab, ungefähr für 8 Tage, fuhr man natürlich immer mit
dem Fahrrad. Ich kann mich noch daran erinnern, als wir mit
Arbeitskollegen, die gleichzeitig auch Freunde waren, mit dem Fahrrad von
Chenmitz aus nach Stuttgart fuhren. Aber man hat sich gefreut, dass man
wenigstens überhaupt mal Urlaub hatte.
Waren
Sie denn nur Männer oder durften auch mal Mädchen mitfahren?
Nein,
das war damals nicht üblich. Mädchen durften auf gar keinen Fall
mitkommen. In diesem Alter hatten wir nicht allzu viel Kontakt zu Mädchen.
Wir wurden alle viel strenger erzogen, als man es heute kennt.
Was
war später mit Ihren Eltern?
Ich
habe mit meiner Mutter alleine in ihrer Wohnung gewohnt. Ich war dann der
Verdiener im Haus und musste für sie mitsorgen.
Wie
sind Ihre Erinnerungen, wenn Sie jetzt wieder zurück denken?
Ich
habe noch viele schöne Erinnerungen an die alten Zeiten. Wenn ich jetzt
wieder zurück denke, finde ich das nun auch nicht mehr so schlimm. Wenn
wir mit dem Fahrrad in eine andere Stadt fahren mussten, war das auch
nicht so furchtbar, wie man vielleicht denkt: Wir waren nicht so
verweichlicht. Außerdem kannten
wir nichts anderes.
Katharina
Haas